Neu von Frenzelit: novaflon® – dicht mit PTFE

14.10.09 | von Dagmar Rauchfuss [mail] | Kategorien: Nicht kategorisiert

Der Name novaflon® steht für die neueste Frenzelit-Produktfamilie auf der Basis von modifiziertem und multidirektional expandiertem PTFE. Die deutlich höhere Leistungsfähigkeit im Vergleich zu konventionellem PTFE sowie die ausgezeichnete Medienbeständigkeit der novaflon®-Reihe von -210 °C bis +260 °C im gesamten pH-Bereich komplettiert das Frenzelit-Dichtungsprogramm. Geminderter Kaltfluss und höchste Dichtigkeit prädestinieren die novaflon®-Familie für extreme Anwendungsfälle. Die novaflon®-Produkte sind vielfach zertifiziert und erfüllen die strengen Leckagekriterien der TA Luft mit Bravour. Sie werden primär in der Chemischen Industrie, der Nahrungsmittelindustrie sowie in der Pharmaindustrie eingesetzt.

Das Material, sowie auch speziell für Sie angefertigte Dichtungen erhalten Sie bei:

Knip GmbH & Co. KG
Alt-Reinickendorf 52
13407 Berlin
Telefon: +49 (0) 30 - 4985768-0
Telefax: +49 (0) 30 - 4985768-9
E-Mail: info@knip-berlin.de
Internet: www.knip-berlin.de

Betriebssicherheit: Security-Partner Technischer Handel

8.10.09 | von Dagmar Rauchfuss [mail] | Kategorien: Nicht kategorisiert

Beim Auto sorgt der Staat mit dem Zwang zur regelmäßigen TÜV-Prüfung dafür, dass nach Möglichkeit nur betriebssichere Fahrzeuge auf unseren Straßen rollen. Bei Maschinen und Anlagen in den Betrieben ist das nicht so klar geregelt. Zwar gibt es eine Betriebssicherheitsverordnung. Aber wie und dass sie eingehalten wird, dafür ist der Unternehmer selbst verantwortlich. Wenn die Anlage den Geist aufgibt, hat er „nur“ den Schaden: Renditeausfall durch Stillstand plus Kosten für das Wiederanlaufen des Prozesses. Wenn zum Beispiel durch einen geplatzten Schlauch ein Mitarbeiter zu Schaden kommt, hat er auch noch die Haftung am Hals.


Dagmar Rauchfuss, Geschäftsführerin der Technischen Großhandlung Knip GmbH & Co. KG „Wir sind die Partner für sichere Produktion.“

Bei größeren Unternehmen gibt es in der Regel eine ausreichende Kapitaldecke und eigene Mitarbeiter, die sich qualifiziert um die Betriebssicherheit kümmern. Diese Profis wissen ohnehin, dass sie im Technischen Handel einen Partner für mehr Betriebssicherheit haben. In kleineren Unternehmen sind solche Partner erst recht wichtig. Partner, die zum Beispiel dafür sorgen, dass der abreißende Schlauch nicht zum Notfall wird. Weil sie mit Nottrennkupplungen die nötige Sicherheitsausstattung liefern und weil sie bei ihren regelmäßigen Schlauchprüfungen Schwachstellen rechtzeitig erkennen und ausmerzen.
Sie sorgen dafür, dass nicht wegen einer defekten Dichtung die ganze Produktion stillsteht, bis ein Ersatzteil gefunden ist. Weil sie die nötigen Dichtungsplatten verfügbar haben und ggf. maßgenau zuschneiden.

Für den Technischen Handel ist Betriebssicherheit mehr als ein Wort. Partnerschaft auch. Unternehmer, die auf die „Partner für sicheres Produzieren“ setzen, können nicht nur sicher sein, dass ihr Unternehmen betriebssicherer ist. Sondern auch, dass sie im Falle eines Falles nicht allein im Regen stehen, sondern einen „Body-Guard mit Schirm“ zur Seite haben.

Knip GmbH & Co. KG
Technischer Handel &
Service-Werkstatt
Alt-Reinickendorf 52
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Versorgung gesichert: Technik „just in time“

30.09.09 | von Dagmar Rauchfuss [mail] | Kategorien: Nicht kategorisiert

Viele Faktoren müssen ineinandergreifen, damit ein Unternehmen erfolgreich ist. Das marktgerechte Produkt, ein reibungsloser Produktionsprozess, ein leistungsfähiger Vertrieb. Einer der wichtigsten Faktoren ist die Organisation der Beschaffung und Versorgung im Vorfeld. Nur wenn der Logistikprozess stimmt, kommt auch der Produktionsprozess ins Laufen. Gerade wenn das Geld knapp ist bei Industrie, Kommune und Handwerk, ist eine Versorgung mit den richtigen Produkten zur richtigen Zeit („Just in time“) am richtigen Ort „lebensnotwendig“.

Logistische Herausforderung: Von der Verfügbarkeit zum Materialfluss.

Um die Beschaffung des Bedarfs der Industrie, um die vorausschauende Lagerhaltung und um die Versorgung der Industrie mit diesem Bedarf just in time kümmert sich eine Branche, die in der breiten Öffentlichkeit wenig bekannt ist, die aber für das Funktionieren der Wirtschaft eine entscheidende Schnittstelle bildet: Der Technische Handel. Eine Branche, die traditionell mittelständisch geprägt ist und zu deren entscheidenden Vorteilen die Verankerung in der Region gehört. Beispiel: Die Fa. Knip GmbH & Co. KG in Berlin-Reinickendorf.

„Unsere Hauptaufgabe ist es, Verfügbarkeit zu sichern“, so Dagmar Rauchfuss Geschäftsführerin der Knip GmbH Co. KG in Berlin. „Denn auch wenn so gut wie alles langfristig planbar ist, es bleiben immer Unwägbarkeiten. Dann ist es wichtig, einen Partner in der Region zu haben, der ein gut sortiertes Lager hat, der notfalls auf Zuruf flexibel reagieren kann und dank kurzer Wege in kürzester Zeit das Benötigte an den Ort der Produktion bringt. Denn wenn die Produktion ins Stocken kommt, kommt es auf jede Minute an. Und dann ist es egal, ob das an C-Teilen wie kleinen Befestigungselementen und Schutzhandschuhen für die Mitarbeiter liegt oder an B- und C-Teilen wie z.B. Dichtungen für eine Motorproduktion.“

Ihr Händler in Berlin:

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Weiterentwicklung von VETTER-Hebekissen der S.TEC.Serie

25.09.09 | von Dagmar Rauchfuss [mail] | Kategorien: Nicht kategorisiert

Mit den neuen S-TEC-Kissen hat die Firma Vetter im Bereich Hebekissen eine den heutigen Anforderungen gut durchdachte Lösung auf den Markt gebracht. Die neue Generation von Hebekissen haben u.a. folgende Vorteile:

-25%ige Leistungssteigerung mit einem Betriebsdruck von 10 bar, im Vergleich zu Mini-Hebekissen 8 bar
-ineinander greifende Oberflächen
-bis zu 3 erhabene Positionierungsmarkirungen auf jeder Seite

Zum 01.10.2009 werden die Kissen nun mit reflektierenden Eckmarkierungen und reflektierender Zentrierungsmarkierungen ausgestattet.

Das bedeutet:
Bessere Sichtbarkeit an den Einsatzorten – auch bei Nacht!

Weitere Informationen erhalten Sie bei uns:

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Ableitfähig ist nicht gleich ableitfähig!

8.09.09 | von Sebastian Schmidt [mail] | Kategorien: Aktuelles

Überführung der BGR 132 in die TRBS 2153 – Grundlegende Änderungen für Schläuche im Ex-Bereich.

Explosionsschutzmaßnahmen wurden bisher durch die BGR 132 geregelt. Diese wird nun in die bundesweit gültige TRBS 2153 überführt. Die damit verbundenen Änderungen greifen insbesondere auch im Bereich der Förderschläuche: Eine wichtige Neuerung ist die nun empfohlene grundsätzliche Verwendung von leitfähigen und ableitfähigen Wandungsmaterialien in Ex-Bereichen. Oft ist dies aufgrund migrierender Antistatika ein Problem.

Explosionsschutzmaßnahmen wurden bisher durch eine berufsgenossenschaftliche Richtlinie, der BGR 132, geregelt. Aufgrund des Status einer BG-Richtlinie war die Gültigkeit im Grunde auf bestimmte Branchen beschränkt. Dies wurde nun durch die Überführung der BGR 132 in die TRBS 2153 geändert. Die rechtliche Stellung ist jetzt nicht mehr auf eine Berufsgenossenschaft (BG) begrenzt sondern bundesweit ohne Unterscheidung der Branche gültig. Die TRBS 2153 teilt den Ex-Bereich (der Bereich, indem die Atmosphäre wegen der örtlichen und / oder betrieblichen Verhältnisse explosionsfähig werden kann) in bestimmte Zonen ein. Für Gase, Dämpfe oder Nebel erfolgt die Gruppierung in die Zonen 0, 1 oder 2, für Stäube in die Zonen 20, 21 oder 22. Die Zonen 0 bzw. 20 sind dabei die Zonen mit der höchsten Gefährdung. Darüber hinaus erfolgt eine Einstufung der Umgebung in eine der Explosionsgruppen I, IIA, IIB oder IIC. Die Richtlinie unterscheidet bei den Betrachtungen zum Explosionsschutz zwischen dem Transport von Flüssigkeiten und Schüttgütern. Während im Zusammenhang mit Schläuchen bei Flüssigkeiten nur Betrachtungen in Abhängigkeit der Zone in der äußeren Umgebung angestellt werden, wird bei Schüttgütern auch das Schlauchinnere in die Betrachtung einbezogen, da hier durch pneumatischen Transport ein explosionsfähiges Staub-Luft-Gemisch vorliegen kann. Bisher galt, dass zum Transport von Flüssigkeiten und bei dem pneumatischen Transport von Schüttgütern sogenannte „ableitfähige“ Schläuche empfohlen wurden. Solche Schläuche bestehen aus einer isolierenden Wandung in die eine, mit Erde zu verbindende, leitfähige Stahlwendel eingebettet wurde. Die Ableitfähigkeit dieser Schläuche konnte mit dem Umstand begründet werden, dass die Begrenzungen der Steigung (bei dem Transport von Flüssigkeiten und Stäuben) und der Wandung unter dem Draht (nur bei Stäuben) gemäß BGR 132 eingehalten wurden. Weitere Untersuchungen der Berufsgenossenschaft haben nun jedoch gezeigt, dass diese Kriterien nicht ausreichend sind. Auch die nahezu Gleichstellung von Flüssigkeiten und Schüttgütern hat sich als unzureichend herausgestellt. Eine wichtige Aussage der neuen TRBS 2153 ist: „Von der Eignung eines Schlauches für den Transport brennbarer Flüssigkeiten darf nicht auf seine Eignung für den sicheren Transport von Stäuben geschlossen werden“.

Bei Fragen zu diesem Thema wenden Sie sich bitte an unser Beratungsteam:

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