Neuer Termin für Verwender- und Servicetrainigs von Gaswarngeräten gemäß BGR 117-1 und BGR 126

23.07.15 | von Dagmar Rauchfuss [mail] | Kategorien: Aktuelles

Die Sicherheitsregeln für Arbeiten in umschlossenen Räumen weisen daraufhin, dass der Unternehmer auf Grundlage der Gefährdungsbeurteilung vor Aufnahme der Arbeiten seine Mitarbeiter zu unterweisen hat.

Hierbei unterstützen wir Sie:

Am 22.09.2015 können Sie am Verwender- und Servicetrainigs von Gaswarngeräten gemäß BGR 117-1 und BGR 126 teilnehmen.

Da die Lehrgänge mit einer begrenzten Teilnehmerzahl stattfinden bitten wir um Ihre verbindliche Anmeldung.

Das Anmeldeformular finden Sie unter folgendem Link:

http://www.knip-berlin.de/termine/knip_anmeldung_verwender-servicetraining_2015.pdf

Wenn Sie lieber eine Inhouse-Schulung bevorzugen sprechen Sie uns an:

Knip GmbH & Co. KG
Alt-Reinickendorf 52
13407 Berlin

Fon 030.4985768-0
Fax 030.4985768-9

info@knip-berlin.de
www.knip-berlin.de

Fester Verbund, längere Standzeit

12.06.15 | von Dagmar Rauchfuss [mail] | Kategorien: Aktuelles

Im Rahmen der Modernisierung seiner Produktionsanlagen hat ein Arzneimittelhersteller nach neuen Lösungen für Pharma-Schlauchleitungen gesucht. Sie sollten höhere Standzeiten aufweisen, mechanisch stabiler und leichter zu reinigen sein als die bisherigen Schlauchleitungen. Nach umfangreichen Tests fiel die Entscheidung für den von Elaflex entwickelten ELAPHARM®.

Pharma-Schlauchleitungen müssen neben der Eignung für unterschiedlichste Arzneimittel-Stoffe auch dauerhaft den anspruchsvollen Reinigungsprozessen (CIP und SIP) standhalten. Da sich zunehmend Produktionszyklen verkürzen, erhöht sich automatisch die Anzahl der Reinigungsprozesse. Die auftretenden hohen Beanspruchungen wirken sich auf die eingesetzten Schlauchleitungen aus.

Problem: Lebensdauer Schlauchleitungen
In den Produktionsanlagen der BERLIN-CHEMIE AG in Berlin-Adlershof und Britz werden etwa 100 verschiedene Arzneimittel hergestellt. Dazu waren bislang Schlauchleitungen diverser Hersteller im Einsatz. „Wir hatten Probleme mit den vorhandenen Schläuchen. Deshalb wurden verschiedene Fabrikate ausprobiert, bislang waren die Standzeiten der Schläuche aber sehr gering“, erklärt der Pharmabereichsleiter „Sterilproduktion“ der Berlin Chemie AG.

Im Zuge von Modernisierungsmaßnahmen und Umrüstung der Anlagen wurde nach neuen und besser geeigneten Pharma-Schlauchleitungen gesucht. Hierzu wurde die Firma Knip Berlin kontaktiert und mit der Problemlösung beauftragt.

Schläuche mit einer Konstruktion von lose aufeinander liegenden Lagen führten zu geringer Knickstabilität – und somit zu kurzen Austauschintervallen. Deshalb wurden die Anforderungen an die Schlauchleitungen neu definiert.

Auf der Wunschliste stand ein Schlauch mit festem Verbund aller Lagen, absolut glattem PTFE Liner sowie guter Druck- und Vakuumsbeständigkeit. Die Anlagen werden CIP und SIP gereinigt, daher war eine hohe Temperaturbeständigkeit und ein sehr gutes Heiß- und Kaltverhalten gefordert. Aus Gründen der Medienreinheit und diverser Produktwechsel sollten die Armaturen totraumfrei eingebunden sein. FDA und USB Class VI Konformität des mit den Produkten in Berührung kommenden PTFE-Materials sind bei dieser Schlauchvariante selbstverständlich.

Lösung: ELAPHARM-Schlauchleitungen
Elaflex hat 2013 mit dem ELAPHARM® eine neue Generation von Pharmaschlauch nach DIN 26055-3 vorgestellt. Die Philosophie dahinter: Es handelt es sich um eine homogene Schlauchkonstruktion, d.h. alle Lagen, inklusive des 1 mm starken, völlig glatten Liners aus DuPont Teflon® PTFE, sind fest miteinander verbunden. Gleichzeitig sorgt ein patentiertes Verfahren dafür, dass der Liner zur Erreichung von Totraumfreiheit umgebördelt werden kann. Diese Kombination gab es bislang noch nicht.

Der feste Schlauchverbund führt zu guter Knickstabilität, Druck- und Vakuumsfestigkeit und erhöhter Langlebigkeit, ohne an Flexibilität zu verlieren. „Dieser Pharmaschlauch erfüllt voll unsere Anforderungen an die Standzeiten“, begründet der Pharmabereichsleiter Sterilproduktion die Entscheidung für ELAPHARM-Schlauchleitungen.

Sowohl der weiße, als auch der elektrisch leitfähige schwarze PTFE Liner entsprechen der FDA-Richtlinie sowie USP Class VI und erfüllen die Anforderungen der EU-Verordnungen Nr. 1935/2004 und Nr. 10/2011 sowie der Bedarfsgegenständeverordnung (BedGgstV) und dem Lebensmittel- und Futtermittelgesetzbuch (LFGB).

Armaturen: totraumfrei oder spaltminimiert
Für ELAPHARM-Schlauchleitungen gibt es zwei Arten pharmazeutischer Armaturenverpressungen. Für höchste Reinheitsstandards wird bei Elaflex eine vollkommen totraumfreie Umbördelung der Innenschicht zur Armatur erstellt. Für dieses Verfahren bieten sich Clamps nach DIN 32676, M-Kegelstutzen nach 11851 und Flansche an. Falls im Armaturenbereich minimale Spalten erlaubt sind, bietet Elaflex eine spaltminimierte Verpressung der Armatur an. So können alle marktüblichen Pharmanschlussarmaturen geliefert werden. ELAPHARM Schläuche werden in Längen von ca. 40 Metern gefertigt. Die Konfektionierung nach Kundenvorgabe erfolgt 'direkt von der Rolle'. Das ermöglicht kurze Lieferzeiten, inklusive der Durchführung von Druckprüfungen und der Ausstellung von Zeugnissen. Falls Standardarmaturen gewählt werden, ist in dringenden Fällen eine Auslieferung oft schon nach wenigen Werktagen möglich.

Testanwendungen
In gemeinsamer Zusammenarbeit mit der Firma Knip Berlin wurden seit dem Produktionsstart des Elapharm mehrere Testapplikationen bei ausgewählten Pharmaunternehmen, wie auch bei der Berlin-Chemie AG, im Raum Berlin/Brandenburg platziert, die durchweg positiv verlaufen sind. Einsatzschwerpunkte waren unter anderem Wirkstoffproduktion, Ansatzbereich für CIP-Reinigung, Tinkturabfüllung und Herstellung von Infusionslösungen. Nachdem mehrere Anwender ELAPHARM spezifiziert haben, hat die Serienherstellung des Schlauches begonnen.

Der neue Pharmaschlauch hat auch das Berliner Pharmaunternehmen überzeugt. Seit Mai 2013 wird die elektrisch isolierende Type EPH mit blauer Außenschicht und weißem PTFE Liner eingesetzt. „Die Schläuche werden fertig konfektioniert und geprüft mit allen Dokumenten geliefert. Wir legen besonderen Wert auf die Arbeitssicherheit. Die leichte Reinigung und das einfache Handling sprechen für ELAPHARM. Auch was die Standzeiten angeht, erfüllt der Schlauch unsere Anforderungen“ bestätigt der Pharmabereichsleiter der Sterilproduktion.

Nach den gewonnenen Erfahrungen wurde der ELAPHARM bei der BERLIN-CHEMIE in der Sterilproduktion zum neuen Standard erklärt.

Neue ELAPHARM-Variante
Aufgrund von Kundenwünschen nach einer hellen Außenschicht bei gleichzeitig voller OHM-Leitfähigkeit (also nicht nur zwischen den Armaturen, sondern auch durch die Schlauchwand) hat Elaflex mittlerweile eine weitere Variante entwickelt: Den ELAPHARM-OHM mit lichtgrauer Außendecke, der im EX-Bereich eingesetzt werden kann. Alle Versionen werden in den Nennweiten DN 13 bis 50 angeboten.

Wenn Sie sich den kompletten Bericht herunterladen wollen folgen Sie dem Link: http://www.knip-berlin.de/downloads/sat/knip_info_berlin-chemie.pdf

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Schlauchprüfung - zu Ihrer Sicherheit

26.05.15 | von Dagmar Rauchfuss [mail] | Kategorien: Aktuelles

Zielsetzung
Schlauchleitungen sind gemäß Betr.SichV §10 ( Betriebssicherheitsverordnung ) ein Arbeitsmittel und unterliegen der Überwachung durch den Betreiber. Geprüfte Schlauchleitungen erhöhen die Betriebssicherheit und führen somit zu Kostenersparnissen. Jeder Arbeitsunfall aufgrund einer defekten Schlauchleitung z.B. durch Platzer, Verdrehen der Leitung kosten dem Betreiber höchstwahrscheinlich mehr Geld als eine Prüfung der Arbeitsmittel.

Ziele
Für Sie die Gefahren in Ihrem Betrieb zu minimieren. Schlauchleitungen fachgerecht und nach Herstellervorgaben zu überprüfen.

Lösung
Grundlage für die Überprüfung von gebrauchten Schlauchleitungen ist die Betriebssicherheitsverordnung, deren Umsetzung durch die TRBS (Technische Regel für Betriebssicherheit) unterliegt.

Die Gefahrenbeurteilung, wie in der BetrSichV §3 beschrieben, regelt die zeitliche Abfolge der Wartungsintervalle dieser Schlauchleitungen.

Hierfür haben wir Mitarbeiter, die langjährige Erfahrung im Umgang und Instandsetzung von Schlauchleitungen besitzen. Diese sind unabhängig von anderen weisungsbefugten Personen, wie in der TRBS1203 bzw. in der BetrSichV §2 Abs. 7 vorgeschrieben. Wir führen für Sie, nach diesen genannten Kriterien, Schlauchprüfungen in Ihren Betrieb aus. Mit unserem mobilen Schlauchservice sind wir in der Lage, flexibel und nach Ihren Terminwünschen gerichtet, Schlauchprüfungen durchzuführen. Zusätzlich können auch Kupplungsteile wie z.B. Trockenkupplungen diverser Hersteller, Instandgesetzt und wieder an die geprüfte Schlauchleitung angesetzt werden.

Noch Fragen. . . .?

Dann wenden Sie sich vertrauensvoll an unser Team: 030.4985768-0

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Weiche Muffen zum Aufschieben auf Stutzen oder Einschieben in Rohre - lebensmittelecht!

15.05.15 | von Dagmar Rauchfuss [mail] | Kategorien: Aktuelles

Ab sofort präsentiert NORRES Schlauchtechnik das CONNECT 240 und 241 MHF in einer nicht eingefärbten Ausführung für den speziellen Einsatz in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie.

Die weiche Muffe zum Aufschieben auf den Stutzen oder zum Einschieben in Rohre ist selbstverständlich weichmacher- und halogenfrei.

Die nicht eingefärbte Wandung ist lebensmittelecht nach EG Richtlinie 2002/72/EG einschließlich der Änderungsrichtlinie 975/2009/EG und Verordnung 10/2011.

Das NORRES CONNECT 240 und 241 ist wiederverwendbar und u. a. besonders gut passend zu den abriebfesten PU-Schläuchen AIRDUC® Varianten 351 MHF, 355 MHF, 356 MHF sowie INOX 351+355+356 und INOX 351+355+356 AS

Weitere Fragen? - Ihr Knip-Team steht Ihnen zur Seite:

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3.Informationstag 2015 bei Knip

27.04.15 | von Dagmar Rauchfuss [mail] | Kategorien: Aktuelles

Auch in diesem Jahr konnten wir anlässlich unseres 3. Informationstages in Folge einen guten Zuschauerzuspruch verzeichnen

Die diesjährige Themenüberschrift lautete: „Vermeiden gefährlicher elektrostatischer Aufladungen von Schlauchleitungen / Schläuchen, präventive Maßnahmen!

Herr Achim Aehle, Geschäftsführer Technik (Elaflex - Gummi Ehlers GmbH sowie Herr Mathias Mankiewicz, Abteilungsleitung für Forschung & Entwicklung der Norres Schlauchtechnik GmbH referierten das hochsensible sowie gleichermaßen brisante Thema aus Sicht der Elastomer bzw. Kunststoff-Hersteller.

Dabei wurden die Themen: „Elektrostatische Aufladung von Schlauchleitungen / Elektrische Leitfähigkeit von Chemie- Schlauchleitungen nach DIN EN 12115“

sowie

„Elektrostatische Aufladungen, ATEX und Technische Regel für BetriebsSicherheit TRBS 2151 bei Schläuchen aus Kunststoff“
behandelt.

Abschließend beleuchtete Herr Frank Moddemann das Thema:

„Gefahren durch auftretende Gase am Arbeitsplatz: (brennbare- und toxische Gase, Dämpfe, Sauerstoffmangel) sowie die erforderliche Präventionen.“

Wir freuen uns schon auf das kommende Jahr und werden rechtzeitig das dann neue Thema bekannt geben.

Wenn Sie sich über das Thema näher informieren wollen melden Sie sich bei:

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