Vi 780 – Der O-Ring - Experte für Anwendungen in der Lebensmittel- und Pharmaindustrie

20.06.14 | von Dagmar Rauchfuss [mail] | Kategorien: Aktuelles

Der Einsatz von Elastomerdichtungen in der Lebensmittel- oder Pharmazeutischen Industrie stellt die höchsten Anforderungen an die Dichtungswerkstoffe.

Diese müssen für diese Einsatzbereiche besondere Bedingungen erfüllen und darüber hinaus Außerordentliches leisten, um in der Praxis zu bestehen.
Genau hier weiß dieser spezielle HygienicSeal FKM-Werkstoff alle Experten zu überzeugen.
Der Compound Vi 780 verfügt über zwei der wichtigsten Zulassungen für diese Bereiche, der Unbedenklichkeitsprüfung gemäß FDA 21 CFR § 177.2600 und die Freigabe nach USP Class VI, Chapter 88 der höchsten Klasse bis 121 °C.

Zudem wurde dieser Werkstoff erfolgreich auf Zytotoxizität nach USP Chapter 87 geprüft. Ein absolut sicherer Werkstoff auch für die kritischen Bereiche.

Der Hochleistungs-FKM Vi 780 ist für ein weites Einsatzspektrum für unterschiedlichste Medien konzipiert.
Dieser spezielle Compound zeigt auch im Einsatz mit tierischen oder pflanzlichen Fetten (Fettanteil = 30%) seine Stärken.
Der eigentliche Vorteil dieses Werkstoffes ist aber die Beständigkeit beim Einsatz von SIP und/oder CIP Prozessen.
Das Quellverhalten dieses FKM‘s ist so gering, dass es auch für die engen Einbauräume der Sterilverschraubungen problemlos eingesetzt werden kann, die dem Hygienic Design entsprechen.

Der FKM HygienicSeal Vi 780 ist zudem beständig gegenüber Aromastoffen und ätherischen Ölen. Der Einsatztemperaturbereich liegt zwischen -10 °C und +200 °C.
Er bietet damit eine größtmögliche Flexibilität bei unterschiedlichsten Produktionsprozessen und ist somit für den Einsatz in der Lebensmittel- und Pharmazeutischen Industrie für viele Konstrukteure der Maßstab unter den FKM Dichtungswerkstoffen.

Eigenschaften von Vi 780

• Spezial-FKM-Werkstoff für Lebensmittel-/Pharmaanwendungen
• Für Sterilverschraubungen geeignet (u. a. gemäß Hygienic Design)
• Hervorragende Widerstandsfähigkeit bei CIP/SIP Verfahren
• WFI-Wasser geeignet
• Einsatztemperaturbereich: -10 °C bis +200 °C
• Beständig gegenüber Aromastoffen
• Freigabe FDA, USP Class VI, 3-A Sanitary Standards Class 1

Weitere Fragen? - Ihr Knip-Team steht Ihnen zur Seite:
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Alt-Reinickendorf 52
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AdBlue - Euro 6 geht uns alle an!

28.05.14 | von Dagmar Rauchfuss [mail] | Kategorien: Aktuelles

Seit der Einführung der Euro 5-Abgasnorm vor zehn Jahren gibt es AdBlue (Markenname des Verbands der Automobilindustrie (VDA) für Harnstofflösung 32,5% nach ISO 22241/DIN 70070) zur Schadstoffminimierung bei LKW.

Mittlerweile verfügen aufgrund der immer weiter verschärften Vorschriften in Europa die meisten neu zugelassenen schweren Nutzfahrzeuge über ein SCR-System (Selective Catalytic Reduction, Katalysatortechnik zur Reduktion von Stickoxiden durch Einspritzung von Harnstofflösung in Diesel-Abgase).

Euro 6 ist da

Ab September 2014 wird die aktuelle Euro 6-Abgasnorm auch für neue Fahrzeugmodelle unter 3,5 t Gewicht zur Pflicht.

Das bedeutet: Viele Diesel-PKW und leichte Transporter müssen bald auch den zusätzlichen Betriebsstoff AdBlue tanken.

Noch offen: die Betankungsmethode

Bereits jetzt steht fest, dass die separaten AdBlue-Tanks für PKW etwa 8-30 Liter Volumen fassen und über eine neue Schnittstelle ( Einfüllstutzen ) nach ISO 22241-5 befüllt werden.
Über die Art der Betankung wurde noch nicht endgültig entschieden. Bisher ging man davon aus, dass die Auffüllung mit AdBlue nur bei Inspektionen in der Werkstatt erfolgen.
Es zeigt sich jedoch, dass bei den meisten Fahrzeugen das übliche Wartungsintervall nicht ausreicht und eine Selbstbedienungslösung gewünscht wird.
Spezialkanister-Systeme sind bereits jetzt vorhanden und bieten eine verfügbare Interimslösung für Tankstellen.
Aus der Erfahrung wird sich jedoch mittelfristig die komfortable Betankung an der Zapfsäule durchsetzen.

Im Dauertest: neues Zapfventil vonder Firma Elaflex - führender Hersteller von von Betankungsschläuchen und Zapfpistolen mit Sitz in Hamburg.

Seit Mitte 2013 führen die Automobil- und Mineralölindustrie gemeinschaftlich Langzeitprüfungen an mehreren ausgewählten öffentlichen Tankstellen durch, um Erkenntnisse über die technischen Abläufe und praktische Kundenerfahrung mit AdBlue zu gewinnen.

Nach den Basisvorgaben führender Automobilhersteller hat die Firma ELAFLEX aus Hamburg hierfür das ZVA AdBlue LV (LV steht für 'Light Vehicle', also nicht nur PKW sondern auch Kleintransporter bis 3,5 Tonnen Nutzlast) mit ISO 22241-5 Schnittstelle und einer Durchflussrate von max. 10 l/min. entwickelt, das bei den Langzeitprüfungen eine wichtige Rolle spielt.

Haben Sie Interesse an entsprechender Zapfpistole?. . . - dann wenden Sie sich an das Knip Team:

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Die totraumfreie Schlauchleitung - Der Pharmaschlauch "ELAPHARM"

24.04.14 | von Dagmar Rauchfuss [mail] | Kategorien: Aktuelles

"Der Schlauch der aus der Rolle fällt" erfüllt die höchsten Anforderungen an Sauberkeit und Hygiene!

Durch seinen homogenen Aufbau - d. h. alle Schichten sind fest miteinander verbunden - wird eine gute Kombination von Flexibilität, Knickstabilität und Druck/Vakuumfestigkeit erreicht.
ELAPHARM verfügt über einen nahtlosen, glatt extrudierten und FDA-konformen Liner aus DuPontTM Teflon® PTFE. Er ist wahlweise in durchgehend elektrisch leitfähiger oder elektrisch isolierender Version erhältlich, in Größen von DN 13 bis 50 mm.

Auch bei den verpressten Anschlussarmaturen gibt es mehrere Alternativen: unter anderem eine totraumfreie Version mit Triclamp- oder Flanscharmaturen und umbördeltem Liner, die in einem patentierten Verfahren hergestellt wird. Die Konfektionierung der Schlauchleitungen erfolgt "von der Rolle", wodurch kurze Lieferzeiten realisiert werden.

Aufgrund der hervorragenden Reinigungsmöglichkeiten kann der eingebundene Schlauch vielseitig eingesetzt werden ohne dass Kreuzkontaminationen entstehen.

Weitere Fragen? Das Knip-Team steht Ihnen zur Seite:

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2. Informationstag 2014 - Schlauch- und Armaturentechnik Pharma 2014 Berlin

22.04.14 | von Dagmar Rauchfuss [mail] | Kategorien: Aktuelles

Interessiert Sie das Thema : Schlaucharmaturen in der Pharmaindustrie – Einbausituationen und relevante Aspekte bei der Auswahl der optimalen Schlauchverbindung unter Berücksichtigung verschiedener Werkstoffe, Materialien und Oberflächen?

Dann sollten Sie sich zu unserem 2.Informationstag 2014 - am 20.Mai 2014 anmelden.

Folgende Themen erwarten Sie:

Übersicht der unterschiedlichen Verbindungsarmaturen in der Pharmaindustrie
-Genormte (DIN etc.) oder herstellerspezifische Verbindungsarmaturen, welche
Vor- und Nachteile ergeben sich bei der Auswahl jeweiliger Ausführungen
-Anforderungen an Material- und Oberflächenqualitäten

Übersicht verschiedener Einbindungsmöglichkeiten von Armaturen in Schläuche
-Totraumfrei, spaltminimiert oder standard verpresst

Aufbau und Zusammensetzung von elastomeren Dichtungswerkstoffen für die
Pharmaindustrie
-Medien-Verträglichkeit von Dichtungswerkstoffen (gegenüber Pharmazeutika
sowie Sterilisations- und Reinigungsmedien)
-Thermische Beständigkeit von Dichtungswerkstoffen (Temperatur-Einsatz-
grenzen in Abhängigkeit vom Medium)
-Relevante Vorschriften (z.B. FDA, USP, ISO 10993, VO EU 1935/2004)
-Gestaltung von Einbauräumen für O-Ringe in Pharmaanlagen (z.B. DIN 11864,
DIN 11853)

Tragen Sie mit Ihrem Erscheinen zu einem konstruktiven Informationsaustausch bei!

Das Anmeldeformular mit allen wesentlichen Informationen können Sie wie folgt herunterlagen:
http://www.knip-berlin.de/termine/knip_anmeldung_pharma_2014.pdf

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2. Informationstag 2014 - Schlauch- und Armaturentechnik Industrie 2014 Berlin

17.04.14 | von Dagmar Rauchfuss [mail] | Kategorien: Aktuelles

Sie wollten Schon immer einmal mehr über präventive Maßnahmen im Umgang mit Schlauchleitungen und -Armaturen – Berücksichtigung gültiger Normen und Vorschriften ( BetrSichV, Druckgeräterichtlinie, Norm, DIN etc.) zur Vermeidung von Unfällen und zum Erhalt der Arbeitssicherheit wissen?

Dann sollten Sie sich zu unserem 2.Informationstag 2014 am 21.05.2014 anmelden.

Folgende Themen erwarten Sie:

"Umsetzung von Vorschriften, Richtlinien und Normen (BetrSichV, Druck-
geräterichtlinie DGRL, ATEX, EN 12115 etc.) in Deutschland und Europa,
welche Auswirkungen haben sie auf die Handhabung / den Einsatz von
Schlauchleitungen

Aufbau und Zusammensetzung von elastomeren Dichtungswerkstoffen
-Medien-Verträglichkeit von Dichtungswerkstoffen (allgemeine Beständig-
keit von Elastomeren)
-Thermische Beständigkeit von Dichtungswerkstoffen (Temperatur- Ein-
satzgrenzen in Abhängigkeit vom Medium)
-Freigaben/Zulassungen (VO EU Nr. 1935/2004, FDA, Elastomerleitlinie)
-Übersicht der Gestaltungsmöglichkeiten von Einbauräumen für O-Ringe
in Industrieanlagen

Qualität von Armaturen - Worauf kommt es an, wie kann ich eine Qualitätsarmatur von einer billigen Fernostkopie unterscheiden?
-Trocken- und Abreißkupplungen - Funktionsweise, Vorteile sowie Einsatz-
beispiele

Metallschlauchleitungen - Einsatz bei extremen Anforderungen
-Vor- und Nachteile gegenüber Multilayer-Schlauchleitungen (z.B. Druck,
Temperatur, Medienbeständigkeit, Reinigung etc.)"

Tragen Sie mit Ihrem Erscheinen zu einem konstruktiven Informationsaustausch bei!

Das Anmeldeformular mit allen wesentlichen Informationen können Sie wie folgt herunterlagen:
http://www.knip-berlin.de/termine/knip_anmeldung_industrie_2014.pdf

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13407 Berlin

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Fax 030.4985768-9

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