Blog

Verwechslungsfreies Abfüllen und kontrollierte Restentleerung von Schlauchleitungen mit Hilfe von intelligenten Trockenkupplungen!

Beim Abfüllen von Flüssigkeiten oder Gasen durch Schlauchleitungen wird oftmals nicht bedacht, wie die Restentleerung aus den jeweiligen Schlauchleitungen erfolgen soll.

Als unterstützende Maßnahme können hier Trockenkupplungen eingesetzt werden. Es handelt sich hierbei um selbstschließende Armaturen. Die sogenannten Mutter- und Vaterteile werden ineinander verkuppelt und geben dabei mittels eines federbelasteten Ventils den Durchfluss frei.

Um eine Medien-Verwechselungen beim Entladen auszuschließen, bieten die Trockenkupplungen   vielfältige Möglichkeiten:

  • z.B. Selektivsysteme (Zapfen + Öffnungen)
  • Farbcodierungen
  • elektronische Sensoren
  • Diese Anwendungen lassen sich auch leicht und komfortabel an Industrieanlagen und auch transportablen IBC-Behältern durchführen.

Trockenkupplungen gibt es aus den unterschiedlichsten Materialen bis hin zum Hasteloy.

 

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

 

Knip GmbH & Co. KG

Alt-Reinickendorf 52

13407 Berlin

info@knip-berlin.de

030 49857680

Präsenzveranstaltungen fördern Netzwerke

Erster DWA-Praxistag in Berlin – ausgerichtet durch Knip-Berlin

Dichtheitsprüfung von Entwässerungsanlagen außerhalb von Gebäuden

In einer Präsenzveranstaltung referierten Herr Dipl.Ing. Norbert Heidbrink, Münster, zu ausgewählten Kapiteln aus dem Regelwerk zur Dichtheitsprüfung und Frau Dagmar Rauchfuss, Knip GmbH & Co. KG, Berlin, über technische Geräte zur Dichtheitsprüfung.

Die praxisorientierte Vorführung von Dichtheitsprüfungen  mit Luft und Wasser von Muffen, Leitungen, Hausanschlüssen und Schächten wurde von Herrn Dipl.Ing. Steffen Machka, Messen Nord Gmbh, Stäblow,  auf sehr anschauliche Art und Weise vorgestellt.

Ursprünglich wurde dieser Lehrgang für Teilnehmer der Online-Sachkunde konzipiert. Teilnehmer der Veranstaltung konnten hier ebenfalls eine Verlängerung der Sachkunde im Sinne des DP-Passes um weitere 5 Jahre erwerben.

Dieser Praxistag wurde von der Knip GmbH & Co. KG /Berlin ausgerichtet. Als Kooperationspartner der DWA werden seit über 15 Jahren regelmäßig Lehrgänge im Bereich der Kanal- und Inspektionstechnik durch Knip begleitet.

Suchen Verstärkung für unsere Service-Werkstatt!

Für unsere Service-Werkstatt suchen wir Verstärkung!

Wenn nachstehend aufgeführte Punkte Sie ansprechen, sollten Sie sich bei uns melden:

– technisches Verständnis für handwerkliche Aufgaben
– Wiederholungsprüfung an technischen Artikeln
– Konfektionierung und Prüfung von Schlauchleitungen
– gerne aus Metallberuf
– PKW-FS erforderlich
– auch Teilzeit möglich!

Bewerbung gerne an: job@knip-berlin.de

Abriebfeste, leichte Pharma-Schlauchleitungen – antistatisch und ableitend!

Massive Triclamp-Armaturen DIN 32676 vergossen im leichten PU-Spiralschlauch: Material ist hochabriebfest, antistatisch und FDA konform. Die konfektionierten Schlauchleitungen sind durch die stabile Befestigung der Edelstahlspirale auf der Schlauchtülle ebenfalls ableitfähig. Ein Prüfzeugnis kann hierüber erstellt werden.

Trinkwasserkontakt-Materialien: Neue Bewertungsgrundlage ab 21.03.2021 endgültig verbindlich

Die deutsche Trinkwasserverordnung (TrinkwV) regelt die Qualität von Wasser für den menschlichen Gebrauch. Ergänzend wird ab dem 21.03.2021 die „Bewertungsgrundlage für Kunststoffe und andere organische Materialien im Kontakt mit Trinkwasser“ (KTW-BWGL) verbindlich, die zur Instandhaltung oder Neuerrichtung von Anlagen für die Gewinnung, Aufbereitung oder Verteilung von Trinkwasser eingesetzt werden.

Die bislang relevanten Empfehlungen wie die KTW-Leitlinie, die Beschichtungs- und die Schmierstoff-Leitlinie haben dann nach einer zweijährigen Übergangsfrist endgültig keine Gültigkeit mehr. Dies gilt auch für die Prüfzeugnisse, die auf der Grundlage dieser Leitlinien erstellt wurden.

Unternehmer und Inhaber von Trinkwasserinstallationen oder Wasserversorgungsanlagen, die beispielsweise Trinkwasser im Rahmen einer gewerblichen oder öffentlichen Tätigkeit abgeben, müssen selbstverantwortlich sicherstellen, dass in Trinkwasseranlagen nur noch solche Materialien ein- bzw. verbaut werden, die den Anforderungen der neuen Bewertungsgrundlage entsprechen.

Aufgrund der Beschränkungen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie ist es möglich, dass Prüfberichte, die im Rahmen der Erteilung von Prüfzeugnissen nach den zurückgezogenen Leitlinien erstellt wurden, noch bis zum 21. März 2023 von einem autorisierten Prüflabor verlängert werden. Die Prüfberichte müssen allerdings nach dem 21. März 2013 erstellt worden sein. Nach Ende dieser zusätzlichen Übergangsfrist müssen die Zertifizierungsstellen jedoch für alle zertifizierten Produkte die Erstinspektionen der Herstellerwerke durchgeführt haben und aktuelle Prüfberichte für Bewertungen gemäß Empfehlung zur Konformitätsbestätigung verwenden. Zu den Details der Bewertungsgrundlage kann der Technische Handel seine Kunden umfassend beraten.

„Ab dem 21. März 2021 sollten für die entsprechenden Produkte im Kontakt mit Trinkwasser gültige Konformitätsnachweise einer externen Zertifizierungsstelle vorliegen, die die Übereinstimmung mit den nun geltenden Anforderungen der Bewertungsgrundlagen des Umweltbundesamtes (UBA) bestätigen“, erinnert Nadine Lorenz, Geschäftsführerin beim VTH Verband Technischer Handel e.V. „Nur so kann zweifelsfrei und nachvollziehbar die trinkwasserhygienische Eignung bestätigt und der ausführende Installationsbetrieb seiner Verantwortung gerecht werden, eine einwandfreie Trinkwasserqualität durch Verwendung konformer Produkte zu gewährleisten.“

Weitere Informationen zur Trinkwasserverordnung und zur Erbringung der erforderlichen Nachweise stehen auf der Seite www.vth-verband.de/trinkwasserverordnung-2021.

Zwei Schlauchleitungen gehen in den Vergleich – wer macht das Rennen?

Geprüft werden die Langlebigkeit, das Handling sowie die Reinigungsfähigkeit.

Sehr gute Erfahrungen haben wir als Schlauchleitungsanbieter immer mit dem PolypalClean, PCS/PCD, Schlauch gemacht. Kein Reinigungsmittel konnte hier den Seelenbereich der Schlauchleitung verspröden lassen. Ganz im Gegenteil: die Leichtigkeit beim Reinigen der UPE-Seele dieses Schlauches lässt jedes Anwenderherz höherschlagen.

Selbst stark färbende Kräuteransätze verfärben die weiße Seele des PCS-Schlauches nicht.

Aufgrund seiner hochwertigen Mischung und Zusammensetzung ist dieser nicht nur im Lebensmittelbereich sondern auch in der Pharma-Industrie häufig anzutreffen

Unproblematisches Fördern von Schüttgütern der Pharma- und Lebensmittelindustrie

Beim Fördern von abrasivem Pulver der Pharma- und Lebensmittelindustrie werden verstärkte Anforderungen an Schlauchleitungen gestellt. Sie sollen leicht, flexibel und ableitfähig sein.

Beil. Foto zeigt wie die Edelstahlspirale des PU-Schlauches auf der Schlaucharmatur befestigt wird. Der anschließende Verguss sorgt für eine komplette Dichtheit am Einband.

Ein Werkzeugnis Armatur und für Oberflächenwiderstand für Schlauchleitung nach EN 10204 – 3.1 kann gestellt werden / FDA 21 CFR 177.2600 ist gegeben

Auf Wunsch stellen wir Ihnen Ihre Schlauchleitung gerne zusammen – sprechen Sie das Knip-Team an!

Als Spezialist befassen wir uns gerne mit Sonderanforderungen und bieten Sonderlösungen!

ELAPHARM – Der Pharmaschlauch für höchste Ansprüche

ELAPHARM:

Die Pharma-Schlauchleitungen für höchste Sauberkeits-und Hygieneansprüche!

nach DIN 26055-3                  / DIN EN 16820

FDA/USP Class VI konform,

mit totraumfrei umbördeltem Liner – glatte Oberfläche

Nennweiten DN 13 bis 50 mm

optimal zu Reinigen

langlebig – am Markt bewährt – kurze Lieferzeiten!

 

20 Jahre Fachgruppe „Dichtungstechnik” im VTH

20.Jahre Dichtungstechnik.VTH

1998 hat der VTH durch eine Satzungsänderung seinen Mitgliedsfirmen die Möglichkeit eröffnet, auf wichtige Produktgruppen im Technischen Handel ausgerichtete Fachgruppen zu bilden, um ihre damit zusammenhängenden besonderen Interessen besser bündeln, ihre spezifischen Probleme gemeinsam diskutieren und Lösungen dafür erarbeiten zu können.

Nach der Gründung der VTH-Fachgruppen „Persönliche Schutzausrüstungen“ (Oktober 1998) und „Antriebstechnik“ (November 1999) riefen die Mitglieder als dritte der heute insgesamt fünf Zusammenschlüsse die Fachgruppe „Dichtungstechnik“ ins Leben. 20 Spezialisten im VTH gründeten am 26. September 2000 in Frankfurt am Main die Fachgruppe, die sich als Dienstleister zwischen Herstellern und Abnehmern und verantwortlich für die Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette sehen. Ziel der Fachgruppenmitglieder ist es, ihren Kunden mit einem umfassenden Service individuelle, wirtschaftlich sinnvolle und ausgereifte Lösungen und Dienstleistungen rund um die Dichtungstechnik anzubieten, die dem Stand der Technik entsprechen.

Coronabedingt wurde das Jubiläum als Online-Fachforum organisiert. Zu Beginn sprach Branchenexperte Karl-Friedrich Berger, der vor 20 Jahren als Erster den Fachgruppenvorsitz übernommen hatte, von der Aufbruchstimmung im Jahr 2000 unter „wissenshungrigen Gleichgesinnten“. Man habe damals gespürt, dass die Anforderungen an den Fachhandel enorm steigen und man sie nur kooperativ bewältigen kann. Der heutige Fachgruppenvorsitzende Simon Treiber bezeugte, dass dieser Geist derselbe geblieben ist: „Es ist und bleibt unabdingbar zusammenzuarbeiten. Gerade in der jüngeren Generation ist eine große Bereitschaft vorhanden, gemeinsam Fachthemen zu bearbeiten und etwas zum Wohle aller zu bewegen.“

Die Dichtungsexperten stießen nicht nur virtuell mit Sekt auf das 20. Fachgruppen-Jubiläum an

Die Firma Knip GmbH & Co. KG zählte u.a. mit zu den Gründungsmitgliedern!